Nachrichten vom 28.06.2017

Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

Mutmaßliche Brandstiftung an Radlager in Siegen

In der Nacht gegen kurz vor zwei hat ein Siegen ein Radlager gebrannt. Ein Polizeibeamter der Wache Siegen war grade auf dem Nachhauseweg, als er im Bereich eines Baustellengeländes zwischen der Eisenhutstraße und der HTS Anschluss-Stelle Eiserfeld ein Feuer sah. Der Polizist hat sofort die Feuerwehr sowie seine Kollegen alarmiert. Als die vor Ort eingetroffen sind, stand das Radlager bereits in Vollbrand. Der entstandene Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Zwei tatverdächtige junge Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt derzeit gegen das Duo wegen Brandstiftung.
 
 

Geburtenrate steigt an

KITA-Plätze in Siegen könnten bald knapp werden

Die Geburtenrate in Siegen steigt. Im vergangenen Jahr sind hier 1.000 Babys zur Welt gekommen – das sind 200 mehr als erwartet. Damit drohen die KITA-Plätze knapp zu werden. Um auch in Zukunft allen Kindern das Recht auf einen KITA-Platz zu gewährleisten, hat der Jugendhilfeausschuss gestern schnelle Lösungen gefordert. Sofern sich die Geburtenrate stabilisiert, können bald rund 800 KITA-Plätze fehlen. Der Jugendhilfeausschuss fordert bis zu 570 neue Plätze in den nächsten vier Jahren. Der Rat entscheidet am 5. Juli.
 
 

Programm wurde vorgestellt

Siegener Open Air Kino beginnt in einem Monat

In genau einem Monat beginnt am Oberen Schloss wieder das Siegener Open Air Kino. Organisator Martin Horne hat gestern das Programm dazu vorgestellt. Neben den Kinoerfolgen wie „Guardians of the Galaxy“, „Fifty Shades of Grey“ oder „Willkommen bei den Hartmanns“ wird in diesem Jahr zum 20. Geburtstag auch wieder eine Stummfilm Live-Vertonung dabei sein. Die Karten kosten zwischen 7 und 10 Euro und sind bald unter Kinoheld.de erhältlich.
 
 

Lange Wartezeiten in den Notfallaufnahmen

9 von 10 Ärzten kennen aggressive Patienten

9 von 10 Ärzten hatten schon mal aggressive Patienten in ihrer Praxis. Das sagt eine Studie der Technischen Uni München. Häufig sind es verbale Entgleisungen, auch Handgreiflichkeiten kommen vor. Alkohol und lange Wartezeiten sind Gründe, sagt auch das Siegener Marienkrankenhaus. Urinierende Patienten im Gang oder Beschädigungen an der Madonna Statue sind keine Seltenheit. Das Marienkrankenhaus reagiert mit Videoüberwachung und einem Notfallknopf für das Personal. Außerdem bereitet die Klinik die Mitarbeiter durch Schulungen auf entsprechende Situationen vor. Auch das Siegener Jung Stilling Krankenhaus setzt auf Deeskalationstraining.
 
 
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